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In der Rubrik Wanderbücher finden Sie eine kleine Auswahl an interessanter Literatur zum Thema Wandern in Franken.

 

Wandervorschlag März 2006 Drucken E-Mail
Bewertung: / 9
SchlechtSehr gut 

Im Frühling von der Kirchenburg zu fränkischen Biergärten

Effeltrich - Hetzles - Großenbuch - Etlaswind - Unterlindelbach - Igensdorf 

Weglänge: 15 km.

Gehzeit: Mindestens 4 Stunden.

Anfangspunkt: Bushaltestelle Effeltrich Linde. Buslinie 208 Erlangen (Busbahnhof) - Effeltrich. Montags bis freitags Fahrten im halbstündlichen bis stündlichen Turnus. Samstags stündlich (gute Anschlüsse mit Regionalexpress von Nürnberg her). Sonntags nur wenige Fahrten, derzeit am Vormittag nur um 9.40 Uhr ab Erlangen Busbahnhof (in Nürnberg ab um 8.54 Uhr).

Endpunkt: Bahnhof Igensdorf. Bahnstrecke R 21 im Nürnberger Verkehrsverbund Gräfendorf - Nürnberg Nordostbahnhof. Stündliche Zugverbindung. Am Nordostbahnhof fährt man in wenigen Minuten mit der U 2 zum Hauptbahnhof weiter.

Gelände: Abwechslungsreiches naturnahes Gelände, keine großen Anstiege. Nur kleine Strecken im Wald. Etwas Orientierungsvermögen und eine gute Wanderkarte sind erforderlich.

Karte: Wanderkarte Nürnberger Land – Frankenalb 1 : 50 000 des Landesvermessungsamts München.

Empfohlene Jahreszeit: April/Mai (Obstbaumblüte!) und Sommer (Biergärten!). Besonders interessant am Ostermontag.

Sehenswertes:

Effeltrich: Der Ort besitzt eine der am besten erhaltenen Kirchenburgen Deutschlands. Die Wehrmauer mit drei Rundtürmen und einem Viereckturm bildet ein Quadrat, innerhalb dessen die dem Heiligen Georg geweihte Kirche liegt. In einem spätgotischen Erker neben dem Eingang finden wir einen St. Georg zu Pferd, über dem Eingang drei Heiligenfiguren, alle aus der Zeit um 1520. Die Befestigungsanlage stammt aus der Zeit um 1480. Die Kirche selbst besitzt einen prunkvollen barocken Hochaltar. Außen ein steinerner Ölberg von 1520.

Sehenswert ist auch die uralte Dorflinde

Hetzles: Viele Fachwerkhäuser, unter anderem der Gasthof Schwarzer Adler mit Wirtshausausleger der 18. Jahrhunderts.

Effeltrich, der Ausgangsort der Wanderung, ist ein ganz besonderes Dorf. Einmal findet sich dort die hervorragend erhaltene Kirchenburg, eine der schönsten Deutschlands. Da im Mittelalter Dörfer nicht das Recht (und sicher auch nicht die finanziellen Mittel) hatten, sich mit Toren und einer Stadtmauer zu umgeben, um sich vor Feinden und räuberischen Banden zu schützen, umgab man oft den Kirchenbezirk mit starken Toren, Türmen und einer hohen Wehrmauer. Wenn Überfälle drohten, flüchteten sich die Dorfbewohner mit Vieh, Lebensmitteln und Wertsachen in den ummauerten Kirchenbezirk. Viele dieser alten Kirchenburgen sind inzwischen verschwunden (in Hetzles etwa wurde die Kirchenburg im 19.Jahrhundert abgebrochen) oder nur noch in Teilen erhalten. In Effeltrich können wir dass das seltene Beispiel einer vollständig erhaltenen Kirchenburg bewundern.

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Abb. 1: Die wehrhafte Kirchenburg in Effeltrich

Die Kirche selbst ist dem Heiligen Georg geweiht, den wir zu Ross an der Wehrmauer außen als Statue finden. Alljährlich findet noch ein Georgsritt mit Segnung der Pferde statt. Früher war der Umzug am 23. April, dem Tag des heiligen Georg; aus Praktikabilitätsgründen wurde der Ritt inzwischen auf den Ostermontag verlegt. Überhaupt wird in Effeltrich das Brauchtum in einem Umfang gepflegt wie sonst selten noch in Franken. Die alte bäuerliche Tracht wird hier von den Frauen am Sonntag noch regelmäßig getragen. An hohen Feiertagen tragen die Frauen noch den „Hohen Kranz“, einen kronenartigen Kopfputz aus Metall, der mit Messingplättchen verziert ist. Ein interessanter Brauch wird auch am Faschingsdienstag zelebriert. Es ist dies das „Fosaleggen“: Die Dorfburschen treiben als Strohbären verkleidete Burschen aus dem Ort nach Baiersdorf, wo die Strohbären (nur die Umhüllung!) verbrannt werden. Eine symbolische Austreibung des Winters, vielleicht noch aus heidnischer Zeit stammend.

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Abb. 2: Die Heiligen am Eingang der Kirchenburg

Die Wanderung selbst ist dem furiosen Beginn in Effeltrich durchaus ebenbürtig. Sie gewährt uns herrliche Landschaftseindrücke. Auf großen Teilen der Tour befinden wir uns in den Obstbaugebieten am Hang und am Fuß des Hetzleser Berges. Kirschbäume, Apfel- und Birnbäume bewundern wir als prächtige Baumgestalten. Verschiedene schöne Aussichtsstellen werden unterwegs erreicht, am schönste ist die Aussicht an der Waldecke vor Großenbuch. Die Landschaft ist kaum durch Flurbereinigungsaktionen geschädigt. Alte Erdwege werden von schönen Gehölzreihen begleitet. Abgerundet wird die Wanderung durch hervorragende Einkehrmöglichkeiten. Die Wahl zwischen den verschiedenen Gartenlokalen fällt schwer. Besonders nett fand der Verfasser die wenig bekannte einfach-fränkische Gastwirtschaft Dorn in Großenbuch mit ihren drei Kastanien vor dem Haus.

Wegbeschreibung
Die Bushaltestelle Linde in Effeltrich befindet sich direkt vor der Wehrkirche. Zum Weiterwandern überqueren wir die stark befahrene Straße zur alten Linde hin und laufen links von dieser an einer Telefonzelle vorbei in der Ortsstraße („Hauptstraße“) in östliche Richtung weiter. Eine Markierung „Grüner Punkt“ ist zu sehen. Geradeaus gehen wir am Gasthaus zur Post und einer Apotheke vorbei. Dann wird eine Straßenkreuzung erreicht.  Die Vorfahrtsstraße knickt hier nach links ab. Rechts zeigt ein Radwegschild nach Hetzles. Diesem folgen wir nicht, da dieser Weg wenig attraktiv ist. Vielmehr marschieren wir an der Kreuzung geradeaus in der “Bergstraße“. Wir kommen bei der Baumschule Kupfer (eine der zahlreichen Baumschulen und Gärtnereien Effeltrichs) vorbei und stoßen bei einer weiteren Straßengabelung auf eine Bildsäule. Hier laufen wir rechts

In der Straße „Georgengarten“ wandern wir weiter, zunächst noch mit dem Zeichen „Grüner Punkt“. Ziemlich am Ortsende sehen wir ein Schild „Wanderparkplatz 300 m“. Diesem folgen wir nochmals geradeaus, allerdings nur ein kleines Stück. Rechts befindet sich hier ein letztes Wohnhaus mit einem Flechtzaun. 40 Meter nach dem Hausgrundstück verlassen wir den gepflasterten markierten Weg und biegen rechts in einen etwa 2,5 m breiten Waldweg ein. Dieser meist ebene Weg folgt nun dem Lauf des rechts unten liegenden Bachgrundes. Bei einem Altartisch mit Kreuz endet der Wald. Hier geht es leicht links bergauf. Nach wenigen Metern bei einem Jägerstand kommt wieder eine Gabelung. Hier halten wir uns rechts. Man kommt an einer Fachwerkhütte und einer Feldscheune vorbei. Der Weg schwenkt danach etwas nach rechts und führt an einem Wäldchen entlang. Hier muss man aufpassen, denn man muss sich bald bei der nächsten Gabelung links halten und dem schwächer ausgeprägten grasigen Weg folgen, der nach links zwischen ein paar Bäumen hindurch ins freie Feld führt. Der Weg wird zu einem reinen Graspfad. Man läuft geradeaus auf dem oft feuchtem Weg (rechts unten befindet sich ein Bachgrund) an Kirschbäumen vorbei und kommt zu einem größeren befestigten Querweg. Hier erblicken wir an einem Pfahl die Markierungen „Blauer Punkt“ und „Ammonit“, wenden uns nach rechts und folgen dem breiten Weg in südliche Richtung. Der Weg wird breiter (zur Linken sehen wir immer den mächtigen Hetzleser Berg), führt durch schönes Obstbaumgelände, erreicht einen Sportplatz und dann den bebauten Bereich von Hetzles.

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Abb. 3: verfallene Bausubstanz in Hetzles

An der Vorfahrtstraße wandern wir nach rechts weiter. Auf der linken Seite begleitet uns ein Bächlein. Bei der früheren Gastwirtschaft Stern gehen wir geradeaus und gelangen zum Gasthaus Schwarzer Adler. Auch hier laufen wir gerade weiter in Richtung der Kirche. Wenige Meter vor der Kirche biegen wir links in die „Hintere Dorfstraße“ ein. Nach Überquerung des Baches stoßen wir auf ein mit Schiefer gedecktes Haus. Hier halten wir uns rechts, die Straße heißt „Peunt“. Wir verlassen bald  den Ortsbereich und gehen bergauf auf breitem Feldweg. Oben kommt man bei einer Feldscheune rechts und einem mächtigen Birnbaum links vorbei. Bei einer weiteren Feldscheune mit einer Mariengrotte folgen wir dem rechten Weg (geradeaus). Man sieht in der Ferne einen Wald mit einer vorgezogenen Waldspitze und einer Wiese davor, diese Stelle müssen wir später erreichen. Zunächst stößt unser Weg auf einen Obstgarten und macht hier mit einem rechten Winkel eine Biegung nach links. Man kommt an zwei Holzhütten vorbei, nach der zweiten schwenkt der Weg wieder nach rechts und führt als Grasweg zu einem Wäldchen hin (wegen einer in ihm liegenden Schlucht kann es nicht durchquert werden!). Man geht hier nach links auf Wegspuren weiter, oft ist hier nass. Zwischen dem kleinen Wald rechts und einer Heckenreihe links durchgehend gelangt man zu einer großen Wiese. Auf schwach erkennbarer Trampelspur wandert man über die Wiese geradeaus weiter auf den gegenüberliegenden Wald zu. Zu dem bewaldeten Bachtal rechts hält dabei man einen Abstand von etwa 100 Metern ein. Dem dann erreichten Wald ist Schlehengebüsch vorgelagert. Man erkennt jedoch einen etwas zugewachsenen Durchlass zwischen den Büschen und sieht auch, dass hier öfters gegangen wird. Nach 10 Metern geht man mit einem großen Schritt über einen kleinen Bach weg und kommt dann gleich zu dem zweiten breiteren Bach, der mit einem breiten Holzbrett überquert wird. Man gelangt danach sofort zu zwei Teichen, zwischen denen man hindurch geht. Danach wird der Weg (es ist die Teichzufahrt) breiter und man erreicht eine Gabelung. Hier halten wir uns rechts, nach fünf Metern biegen wir wieder nach links ein und folgen einem Waldweg, der neben einem seitlichen Bachgraben bergan steigt. Unser Waldpfad führt weiter oben leicht nach links und schwenkt dann wieder nach rechts, wobei er zwei von links kommende Wege aufnimmt. Beim Verlassen des Waldes geht es am Waldrand entlang weiter und die Waldspitze, die man hinter Hetzles bereits sah, wird erreicht. Hier befindet sich eine aussichtsreiche Ruhebank.

Eine Markierung „Ammonit“ wird hier überquert. Man läuft auf grasigem Wege geradeaus (nicht links bergauf oder rechts bergab) weiter, der schöne ebene Weg führt nach einiger Zeit zu einer Teerstraße, der man nach rechts folgt. Nach 150 Metern auf der Straße, noch vor der Kurve biegen wir links in eine kleine Ortsstraße (Zone 30 km/h) ein und sind nun schon im Ortsbereich von Großenbuch. Die kleine Straße führt uns zur Hauptstraße von Großenbuch hin.

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Abb. 4: Gasthaus Dorn mit blühenden Kastanien

Hier wenden wir uns nach links und kommen an der Gaststätte Kugler-Wirt vorbei. Auf der Dorfstraße wandern wir weiter, neben der Straße verläuft ein Bach, der zu einem kleinen Dorfteich gestaut wird. Weder in die Kirchstraße noch in die Schulstraße biegen wir ab. Dann sieht man links das Gasthaus Dorn mit drei Schatten spendenden Kastanien. Am Ortsende folgen wir bei der Straßengabel dem geradeaus führenden „Etlaswinder Weg“ (Radweg FO 6). Der etwa 3 Meter breite Erdweg ist von schönen Wiesenhängen und dann von Eichen und Weißdorngebüsch gesäumt. Die Markierungen „Blauer Strich“ und „Gelbes Kreuz“ kommen von links. Sie gehen dann bald wieder nach rechts weg, wir laufen ohne Markierung gerade weiter. Eine Autostraße wird erreicht, der wir nach rechts in den Ort Etlaswind folgen. Zum Gasthof Drei Linden zweigt in der Ortsmitte links das „Wirtsgässlein“ ab.

Für den restlichen Weg folgen wir an der Abzweigung des „Wirtsgässleins“ zunächst dem Wegweiser der Straße nach Pettensiedel, biegen dann aber bald links in die Straße in Richtung Affalterbach ein. Am Ortsende zweigt links ein breiter Flurweg ab. In diesen biegen wir noch nicht ein; vielmehr laufen wir noch fünf Minuten auf der Straße weiter und gehen dann in den nächsten Feldweg nach links rein, der bald zum Wald hinführt. Nach Durchquerung eines kleinen Waldstücks geht es kurz am Waldrand entlang. Dann folgt eine Mehrfachgabelung. Ein Weg führt nach rechts am Waldrand entlang. Zwei Wege gehen in den Wald hinein. Von diesen wählen wir den linken, der sich nach wenigen Metern wieder gabelt. Bei dieser zweiten Weggabel schlagen wir den Weg rechts ein. Er verläuft zunächst in genau nördlicher, dann in nordöstlicher Richtung durch den Wald und führt nach Unterlindelbach hin. Kurz vor den ersten Häusern kommt von links die Markierung  „Blauer Strich“, der wir nun bis zum Bahnhof Igensdorf folgen. Im Ortsbereich von Unterlindelbach  wird die Straße von Oberlindelbach nach Stöckach erreicht und überquert. Etwas später biegt man in einen Feldweg rechts ein, der zu einem breiteren Weg hinführt. Auf diesem gelangt man zu einer Waldspitze hin und folgt dann dem Waldsaum. Danach geht es durch Felder hinunter zu einem Verkehrsübungsplatz, wo von links weitere markierte Wege dazukommen. Man wandert bis zur Autostraße und hier links in den Ort Igensdorf  hinein. An der Kirche geht man auf einer kleinen Ortsstraße rechts vorbei und erreicht bei der Gastwirtschaft die Hauptstraße wieder. Nach rechts gelangt man von hier in sechs Minuten zum Bahnhof Igensdorf.

Einkehrtipps für Biergärten bei der Wanderung im Hetzlesgebiet

Nicht wenige Gaststätten liegen an der Wanderstrecke. Alle besitzen sie mehr oder minder schöne Biergärten, sodass die Auswahl der Einkehrstätte(n) bei einer sommerlichen Wanderung schwer fällt.

Am Beginn der Wanderung in Effeltrich wird man sicher noch nicht einkehren wollen. Wenn aber doch (oder wenn man die Wanderung in umgekehrter Richtung durchführt) so ist das Gasthaus zur Linde eine empfehlenswerte Adresse. Gelobt werden dort die Hasenkeule, der Hirschbraten und die Karpfen, alles zu durchaus bürgerlichen Preisen. Die große überdachte Terrasse ist kein Biergarten im eigentlichen Sinn, aber man blickt zur 800-jährigen Linde hin. Früher war ein Biergarten direkt unter der riesigen Linde zu finden. Donnerstag ist Ruhetag.

In Hetzles besitzt der Gasthof Schwarzer Adler, ein sehr schönes altes Fachwerkhaus, einen großen Biergarten. Man kann unter einer großen Linde Platz nehmen (Selbstbedienung) oder direkt vor der Wirtschaft, wo es allerdings wegen der nahen Straße nicht so ruhig ist. Das Essen ist recht gut, deftig und preiswert. Pfefferbraten oder ein Viertel Ente erhält man unter 6 €. Bei einem Besuch am Sonntag ergaben sich einmal lange Wartezeiten.

In Großenbuch, etwa in der Mitte der Wanderung gelegen, ergeben sich zwei Möglichkeiten für eine Wanderpause. Da ist zum einen der große Gasthof Kugler-Wirt zu nennen. Die große gepflasterte Gartenterrasse wird teilweise von einer großen Kastanie beschattet. Die Speisekarte ist umfangreich und reicht von Bratwürsten (4.50 €) und Hähnchenbrustfilet (8.60 €) bis zu Jägertopf uind Hirtenspieß. Ruhetage sind Montag und Dienstag. Mittwoch bis Freitag ist mittags nur im Sommer geöffnet.

In nettem ländlichem Ambiente kehrt man in Großenbuch auch in dem kleinen Gasthaus Dorn ein, wo man vor dem Haus unter drei Kastanien angenehm und ruhig sitzt und eine gute Brotzeit erhält. Hausgemacht sind das eingeweckte Bratwurstgehäck (sehr fein gewürzt), die Knoblauchwurst und die Göttinger (alles unter 3 €). Auch Rühreier erhält man immer. Am Sonntag bekommt man auch Bratengerichte. Das Bier stammt aus Kulmbach (Mönchshof).

Samstags und sonntags ist mittags geöffnet, an den übrigen Tagen bekommt man mittags nur dann etwas, wenn jemand da ist.

Ein Stück weiter kommt man nach Etlaswind mit dem Landgasthof Drei Linden. Am Ende einer kleinen Seitenstraße gelegen ist es dort sehr ruhig. Der Biergarten ist nicht von drei, sondern von sechs großen Linden beschattet, ideal für den Sommer. An nicht so warmen Tagen sitzt man auf der Terrasse vor der Gastwirtschaft. Es wird eigenes Damwild gehalten, sodass man auch unter der Woche Damwildgerichte erhalten kann. Am Sonntag gibt es verschiedene Braten, aber auch Kaffee und Kuchen. Das Bier stammt aus dem nahe gelegenen Neunkirchen am Brand. Im Biergarten schöne Spielgeräte für Kinder. Montag und Dienstag sind Ruhetage, sonst ab 11 Uhr geöffnet.

Schließlich gibt es vor der Rückfahrt in der Ortsmitte von Igensdorf noch eine Gaststätte mit schönem Garten und Gartenlaube und somit eine letzte Möglichkeit, den Durst zu bekämpfen.

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Abb. 5: Landgasthof Drei Linden in Etlaswind mit schattigen Biergarten

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