Startseite
Newsflash

In der Rubrik Wanderbücher finden Sie eine kleine Auswahl an interessanter Literatur zum Thema Wandern in Franken.

 

Wandervorschlag Sep. 2005 Drucken E-Mail
Bewertung: / 11
SchlechtSehr gut 

Vom Main bei Ebing zu Itz und Baunach und weiter ins Maintal bei Oberhaid

Bierkellereinkehr auf den Oberhaider Kellern

Bahnhof Ebing - Ebing - Rattelsdorf - Daschendorf - Kraiberg - Baunach - Semberg - Mönchssee - Johannishof - Oberhaid   

Weglänge: 15 km (bis Baunach 7,5 km).
Gehzeit: 4 1/2 Stunden (bis Baunach 2 1/4 Stunden).
Anfangspunkt: Bahnhof Ebing. Bahnstrecke 820 Nürnberg-Bamberg-Lichtenfels. Die Bahnstrecke wird stündlich befahren, doch hält nicht jeder Zug in Ebing!
Endpunkt: Bahnhof Oberhaid. Bahnstrecke Würzburg-Schweinfurt-Bamberg. Jede Stunde ein Zug.
Gelände: Nach Daschendorf eine nicht lange, aber ziemlich steile Anstiegsstrecke. Nach Baunach ein längerer, aber mäßig steiler Anstieg. Die Wanderung verläuft im ersten Teil meist in offenem Gelände, ab Baunach überwiegend im Wald.
Karte: Topografische Karte des Bayerischen Landesvermessungsamts Obermaintal/Coburger Land mit Nebenkarte Bamberg im Maßstab 1: 50 000.
Empfohlene Jahreszeit: Während der Kellersaison von Mai bis September.
Sehenswertes:
Rattelsdorf: Die Pfarrkirche St. Peter und Paul aus dem 13. bis 15. Jahrhundert überragt den Ort. Daneben steht der im Wesentlichen gotische Gemeindeturm mit barocker Kuppel und Laterne. Am Marktplatz Fachwerkhäuser und eine schwungvolle Marienstatue von Ferdinand Tietz.
Baunach:
Die Pfarrkirche aus dem 15. Jahrhundert mit schönem Turm erhielt 1972 einen wenig schönen Neubau in Querrichtung. Auf der Höhe am beschriebenen Wanderweg die Magdalenenkapelle (auch Überkumkapelle genannt), erbaut um 1440. Sie besitzt einen stattlichen barocken Hochaltar. Außen im früheren Friedhof eine Steinkanzel von 1591.
 

Das Bamberger Amtschloss ist ein breit hingelagerter Barockbau von Leonhard Dientzenhofer. Das Rathaus von 1744 ist in zierlichem Rokoko errichtet. Interessant ist das Hoftorgerüst der „Hölzernen Männer“ mit gerüsteten Kriegern und einer originellen Inschrift.
Informationen zu Baunach unter www.stadt-baunach.de

 

Nördlich von Bamberg ändert der Main seine Fließrichtung von nord-südlicher in ost-westliche Richtung. Von Süden her mündet hier die Regnitz, die durch Bamberg fließt, in den Main. In ihn ergießen sich auch etwas weiter nördlich die von den Hassbergen und dem Thüringer Wald kommenden Flüsschen Baunach und Itz. Main, Itz und Baunach werden wir bei unserer Wanderung überqueren. Gleich zu Beginn bei Ebing machen wir mit dem Main Bekanntschaft. Bei Daschendorf überqueren wir auf einem alten Wehr die Itz. In Baunach führt uns eine Brücke über den kleinen Fluss gleichen Namens. Am Ende der Wanderung kommen wir wieder in das nun breite Tal des Mains, der hier bei Oberhaid seine Fließrichtung bereits geändert hat.

Image

Abb. 1: Auf den Mainwiesen bei Rattelsdorf

 

Die Gegend, die wir durchwandern, ist reich an kulturgeschichtlich interessanten Orten. Bereits die Ebinger Kirche weist eine schöne Barockausstattung auf. In Rattelsdorf sollte man unbedingt den kleinen Abstecher zum Marktplatz mit der großartigen Marienstatue und zum Kirchplatz mit dem schönen Bauensemble von Kirche, Gemeindeturm und Tordurchfahrt unternehmen. Solche Marktflecken und Kleinstädte können uns oft mehr an bereichernden Eindrücken mitgeben als manch große Stadt. Das gilt auch für Baunach, unser nächstes Ziel. Eine Fülle von Sehenswertem gibt es hier zu entdecken. Mit einem Ortsplan aus dem Internet kann man alles leicht auffinden. Einmalig ist das alte Hoftor, das mehrfach versetzt wurde und dessen Inschrift potentielle Diebe und Räuber wohl kaum abgeschreckt haben dürfte:

Wer unter diesem Tor hineingeht
und dem sein Sinn zum Stehlen steht,
es ist mir lieber, er bleibt draußen,
ich hab darinnen Katzen, die selber mausen.

Auch landschaftlich bietet unsere Wanderung eine ganze Menge. In den Talauen der erwähnten Flüsse finden wir Baggerseen, die heute teilweise als Badeseen und von Anglern genutzt werden, so bereits am Main bei Ebing. Bei Daschendorf ersteigen wir den Höhenrücken des Kraibergs, der uns eine großartige Aussicht bietet. Wir blicken in das Flüssedreieck bei Baunach und Breitengüßbach, in dem Main, Itz und Baunach zusammenmünden. Durch Kiesabbau sind hier zahlreiche Seen entstanden. Bei Hochwasser sind die Talauen oft überschwemmt. Im Hintergrund sehen wir die Silhouette von Bamberg mit der Altenburg. Diesen Anblick genießen wir noch während des Abstiegswegs hinunter nach Baunach durch eine mit Hecken und Gärten reich gegliederte Hanglandschaft. Die heutigen Obstpflanzungen ersetzten frühere Hopfengärten und diese wiederum die vorher vorhandenen Weinberge von Baunach, die ihrerseits den zuvor bis etwa 1400 vorhandenen Wald ablösten.

Image

Abb. 2: Altes Wehr über die Itz mit früherem Schleusenwärterhaus

Zwischen Baunach und Oberhaid ist der Wald des Sembergs bis heute nicht gerodet worden. Die Sandsteinhöhen eigneten sich sicher weniger für landwirtschaftliche Nutzung. Allerdings lag in diesen Wäldern das Dorf Lodengereuth, von dem lediglich der heutige (an unserem Weg gelegene) Johannishof übrig geblieben ist. Die restlichen Hofstellen sind vom Wald überwachsen und verschwunden. Beim Weg durch den großen Sembergwald stoßen wir auch auf den stillen Mönchsweiher. Der Name lässt darauf schließen, dass er zu dem nicht weit entfernt liegenden Gut Sandhof gehörte, das lange Zeit im Besitz der Bamberger Jesuiten stand.

Image

Abb. 3: Ziehbrunnen und Kapelle in Daschendorf

Für eine Zwischeneinkehr biete sich Baunach an. Am weiträumigen Marktplatz hat man mehrere Gaststätten zur Auswahl, darunter die alte Schwanenwirtschaft, deren Fachwerkobergeschoss aus der Zeit um 1500 stammt. Die Brauerei Sippel in Baunach braut heute noch. Leider ist ihr Biergarten dem Lärm der Bundesstraße nach Ebern arg ausgesetzt. Der an Bierkultur Interessierte findet am Fuß des Treppenwegs zur Magdalenenkapelle schöne alte Bierkeller der früher in Baunach zahlreichen Brauereien. Einer der Keller ist noch bewirtschaftet, allerdings wird man ihn vor dem späteren Nachmittag kaum geöffnet antreffen. Auf jeden Fall finden wir gegen Schluss der Wanderung vor Oberhaid noch zwei schön gelegene Bierkeller, beide sogar mit einer Kegelbahn ausgestattet. Das Bier auf beiden Kellern stammt erfreulicherweise von kleinen Brauereien aus den nahen Dörfern Oberhaid und Dörfleins.

Image

Abb. 4: Die Brauerei Lechner in Baunach braut nicht mehr

 

 

Wegbeschreibung

Am Bahnhof Ebing geht man (von Bamberg ankommend) an der Schranke über die Bahngleise und überquert sodann den Main. Am Geh- und Radweg läuft man in 10 Minuten zum Ort Ebing hin (man kann auch auf einem Fußpfad rechts am Baggersee entlang wandern und dann durch ein Campingplatzgelände hindurch Ebing erreichen). In Ebing folgen wir der Hauptstraße, die den Ort geradeaus durchquert. Um die (allerdings nicht sehr stark befahrene) Autostraße nach Rattelsdorf zu vermeiden) biegen wir nach der Durchquerung des alten Ortsbereichs im Neubaugebiet rechts in die Straße „Hergeten“ ein, die in etwa parallel zu der Autostraße verläuft. Geradeaus erreicht man nach einem nicht bebauten Wegstück den Ortsbeginn von Rattelsdorf in der Gartenstraße. Eine Gabelung wird hier bald erreicht,. Man folgt der linken Wohnstraße („Angerstraße“).. Auf dieser bleibt man ungefähr fünf Minuten. Dann mündet von rechts kommend der „Buchenweg“ ein. An dieser Stelle, also noch vor der Rechtskurve der Angerstraße, biegt man nach links in einen Fußweg ab, der wieder zu der bereits erwähnten Autostraße von Ebing nach Rattelsdorf hinführt. An dieser halten wir uns nach rechts und erreichen bald eine größere Straßenkreuzung. In einer Unterführung für Fußgänger kommt man auf die andere Seite der Kreuzung. Hier hält man Ausschau nach dem Straßenschild der „Weißes-Kreuz-Straße“ .Dieser Straße folgt man solange geradeaus, bis man auf eine Querstraße stößt und es geradeaus nicht mehr weitergeht. Rechts sieht man ein Straßentor, durch das man den alten Ortsbereich von Rattelsdorf erreichen kann. Ein Abstecher dorthin nimmt nur wenige Minuten in Anspruch.

Image

Abb. 5: Blick auf Baunach vom Kapellenbergweg

Unser Wanderweg geht an der Querstraße nach links weiter. Es ist dies die „Altstraße“ (ein Straßenschild ist allerdings hier nicht vorhanden), in der früher der Verkehr von Bamberg in den Itzgrund verlief. Nach ungefähr 500 m in der „Altstraße“ bei einem Kfz-Betrieb auf der linken Seite und einem Bushäuschen rechts biegen wir rechts in die Straße „Am Steinig“ ab, die bald aus dem Ortsbereich von Rattelsdorf herausführt. Auf einem Flurbereinigungsweg geht es durch Wiesengelände. Bei zwei Gabelungen lassen wir die Wege nach links unbeachtet und marschieren jeweils geradeaus (rechts) weiter. Dann nähert sich unser befestigter Weg der Itz und dem Dorf Daschendorf und schwenkt dem Flusslauf folgend nach links. Der Weg wird schmäler und ist nun nicht mehr geteert. Er führt auf ein kleines Haus zu (früher Schleusenwärter, heute Anglerverein), wo bei einem alten Wehr die Itz überquert wird. Danach bei der nächsten Gabelung halten wir uns rechts (der markierte Fernwanderweg „Jakobsweg“ verlässt uns hier nach links). Bald danach gehen wir nochmals rechts und kommen zu den ersten Häusern von Daschendorf, wo man mit einer Linkskurve zur Dorfstraße hingelangt.

Image

Abb. 6: Die mittelalterliche Magdalenenkapelle bei Baunach

An der Einmündung gehen wir ein kleines Stück geradeaus (nicht nach rechts) und kommen zu einem Buswartehäuschen. Hier biegen wir nach rechts in die „Alte Dorfstraße“ ein und erreichen einen noch funktionsfähigen Ziehbrunnen und die Kapelle des Dorfs. Geradeaus steigen wir nun auf einem befestigten Weg den Berg hinauf. Am Waldbeginn geht es links auf neuem Verbundpflaster zu einer Wasserfassung ziemlich steil bergauf. Kurz vor der Wasserfassung laufen wir nach rechts in einem einfachen Waldweg, noch immer ansteigend, weiter, bis wir dann oben nach einer Wiese zu einer Wegkreuzung mit Gedenkstein („Hubertusstein“) hinkommen. Wir befinden uns hier auf dem aussichtsreichen Kraiberg.

An der Kreuzung laufen wir nicht geradeaus in den Wald hinein, sondern nach links auf kleinem Sträßchen bergab. Das Zeichen „M“ (Mainwanderweg) begleitet uns. Baunach wird dann bei einigen Industriegrundstücken erreicht. Bei einem Verkehrskreisel laufen wir geradeaus. Unten im Tal gehen wir in Richtung der Kirche von Baunach weiter. Wir kommen beim Bahnhof vorbei und überqueren die Itz. Beim alten bischöflichen Amtsschloss stoßen wir auf eine Querstraße. Hier halten wir uns links (nach rechts ist ein kurzer Abstecher von wenigen Metern zu den „Hölzernen Männern“ empfehlenswert!). Am Schloss und der nicht mehr existenten Brauerei Lechner vorbei kommen wir zum Marktplatz, den wir am Überkumbrunnen vorbei überqueren.

Image

Abb. 7: Am Kraftskeller wird eifrig gekegelt ...

Links von der am Markt gelegenen Gaststätte Zum Schwanen setzen wir unsere Wanderung in einer kleinen Straße, dem „Zentweg“, fort. Bei der nächsten Gabelung, es geht bis dort bergab, folgen wir dem rechten Sträßchen und kommen zur Ortsdurchfahrt der B 279. Diese überqueren wir und gehen nach links über einen Bach hinweg; sofort danach biegen wir rechts in den Magdalenenweg ein. An einem Kreuzigungsbild und einem Felsenkeller vorbei kommen wir zu einem Treppenweg, auf dem wir zur Magdalenenkapelle hochsteigen. Am Friedhof entlang kommen wir zu einer alten Friedhofskanzel und einem Telefonhaus und geradeaus zu einem Neubaugelände. Hier begeben wir uns in den Röderweg, dem wir immer geradeaus folgen. Unsere Markierungszeichen sind wieder das „M“, ein „Wildschwein“ und die „Jakobsmuschel“. Bei Weggabelungen folgen wir jeweils den genannten Zeichen und Wegweisern. Nach einem am Waldrand entlang führenden Wegstück tritt man in den Wald ein. Ein Waldsträßchen wird erreicht, an dem es halblinks weiter geht, nun immer leicht bergauf. Man kommt zu einer Schutzhütte hin, an der es wieder nach links bergauf geht. Etwa 400 Meter nach der Schutzhütte erreicht man, nun ganz auf der Höhe des Sembergs,  eine größere Wegkreuzung. Vier Waldstraßen kommen hier zusammen. Wir folgen keiner der Waldsträßchen, sondern gehen in etwa in der bisherigen Richtung geradeaus (leicht nach links) in südwestliche Richtung in einen unbefestigten grasigen Waldweg hinein. An diesem Weg befindet sich keine Markierung und keine Hinweistafel! Man läuft auf dem Waldweg ziemlich steil bergab und kommt nach etwa 5 Minuten auf ein Waldsträßchen, das geradeaus überquert wird. Nach weiteren 10 Minuten auf meist grasigem Waldweg gelangt man zu einem breiteren, befestigten Waldweg, dem man geradeaus folgt. Hier muss man aufpassen! Nach ca. 150 Metern macht der breite Waldweg eine Kurve nach links. Hier gehen wir geradeaus (rechts) in einen unbefestigten unmarkierten Waldweg hinein, und kommen auf ihm rasch zum Mönchsweiher.

Image

Abb. 8: ... aber man kann auch unter alten Kastanien in Ruhe ein Bier trinken

Hier taucht das Zeichen „M“ wieder auf. Wir folgen nun dem M-Weg nach links auf die Länge von etwas mehr als 1 km.  Unsere mit „M“ markierte Waldstraße macht einige Kurven und wendet sich dann in östliche Richtung. Ungefähr 200 Meter nach der Kurve in Richtung Osten biegen wir rechts in eine nun nicht mehr markierte kleine Straße ein, die in Richtung Johannishof und Oberhaid führt. Bald kommt man an dem Einzelgehöft Johannishof vorbei. Wir folgen dem Sträßchen, das dann geteert ist, geradeaus. Eine Markierung „R“ überquert unsere kleine Straße, auf der wir, wenn sie sich dann zum Maintal hinuntersenkt zum Kraftskeller hinkommen.

Weiter bergab gehend gelangen wir zur Straße von Hallstadt nach Oberhaid. Zum Besuch des Hannlakellers müssten wir für auf dem Radweg an der Straße für etwa 300 Meter nach links gehen. An der Straße laufen wir sodann auf dem Geh- und Radweg in Richtung des Ortes Oberhaid und erreichen diesen an der Friedhofskapelle, wo wir geradeaus weiterwandern.. Noch vor der Pfarrkirche biegen wir bei einer Bäckerei und einer Metzgerei links in die Karlstraße ein. Bei der nächsten Querstraße gehen wir ein paar Meter nach rechts und bewältigen dann nach links trabend das letzte Stück zum Bahnhof Oberhaid in der Steigstraße.

Image

Abb. 9: Am Hannlakeller an einem Frühlingstag

 

Die Bierkeller der Wanderung im Dreiflüssegebiet

 

1. Kraftskeller bei Oberhaid

Telefon: 09503-5454.

Öffnungszeiten: Montags bis freitags ab 16 Uhr, samstags und sonntags ab 14 Uhr geöffnet (nur bei gutem Wetter). 

Lage: Äußerst ruhig und angenehm in leicht erhöhter Lage über dem Maintal. Biertische und Bänke mit Lehnen, teilweise unter schattigen Kastanien und Linden, teilweise auf einer erhöhten Sonnenterrasse. Spielplatz mit Schaukel, Rutsche und Klettergerät. Eine Kegelbahn, die benutzt werden kann, ist auch vorhanden.

Essen und Trinken: Gute Kellerbrotzeiten vom Oberhaider Metzger. Manchmal Bratwürste. Immer auch Ziebeleskäse und Dosenfleisch. Erfreulich ist, dass nicht so Hungrige auch halbe Portionen erhalten können. Fassbier der Brauerei Eichhorn aus dem nahen Dörfleins, ein weiches, feinschaumiges Kellerbier.

 

2. Hannlakeller bei Oberhaid

Telefon: 09503-8758.

Öffnungszeiten: In der Kellersaison montags bis samstags ab 14 Uhr, sonntags ab 11 Uhr. Nur bei gutem Wetter geöffnet.

Lage: Relativ ruhig oberhalb der Straße von Dörfleins nach Oberhaid. Man findet sonnige wie auch schattige Plätze unter alten Kastanien und Linden. Der Keller besteht seit mehr als 150 Jahren. Eine funktionsfähige Kegelbahn ist auch hier vorhanden. Kinder finden Wippe, Schaukel und Rutsche zum Spielen.

Essen und Trinken: Diverse Kellerbrotzeiten, z.B. die „Hannlaplatte“ mit Wurst und Käse. Gelobt werden auch der „Gerupfte“ und der „Ziebeleskäse“. Sonntags gibt es auch Kuchen.

Das Lagerbier der Brauerei Wagner aus Oberhaid wird (vom Fass) ausgeschenkt.

 

Mambo ist Freie Software, die unter der GNU/GPL Lizenz veröffentlicht ist.